• Klemens Ruoss

Die "neue Normalität" für KMU’s

Zurück zu „business wie gehabt“ geht nicht mehr - Corona hat vieles verändert und die Auswirkungen werden sich noch lange bemerkbar machen. 


KMU’s haben sich seit des Corona-Lockdowns hervorragend verhalten und bewiesen, dass sie in schwierigen Zeiten standhaft sind. Die Krisenmonate haben sie besonders gefordert. Während Grossunternehmen über vielfältige Ressourcen und Notfallkonzepte verfügen, mussten sich KMU’s erfinderisch auf die unvorhersehbare Situation einstellen. Viele haben schnell reagiert und Arbeitsgewohnheiten, Kommunikation und Prozesse sofort angepasst und vor allem, sie haben viel dazu gelernt. 


Nachdem das Schlimmste überstanden zu sein scheint, gehen auch die unternehmerischen Gewohnheiten wieder zu einer „Normalität“ über. Einige finden, dass die von den Regierungen getroffenen Massnahmen übertrieben waren und andere ignorieren einfach, dass die Krise noch längst nicht ausgestanden ist.

Andrew Lapthorne, Leiter der quantitativen Forschungseinheit bei der Grossbank Société Générale ist die Zeit für Optimismus noch nicht gekommen.

  • Corona-Krise unterscheidet sich von vorherigen Krisen

  • Impfstoff als universelle Problemlösung überbewertet

  • komplette wirtschaftliche Erholung vorerst unwahrscheinlich

KMU’s werden weiterhin gefordert sein. Man spricht von der „neuen Normalität“. KMU’s haben den grossen Vorteil, dass sie schnell und agil auf Veränderungen reagieren können. Es erfordert Wachsamkeit, Neugier und Mut. Auf keinen Fall dürfen Kleinunternehmen zu den alten Gewohnheiten zurückkehren.

Es gilt das während den ersten Monaten „Erlernte“ - Home-Office, Video-Conferencing, Prozess-Digitalisation, etc. - weiter zu entwickeln und noch stärker in den operativen Alltag zu integrieren.


KMU’s sollten sich intensiv mit den 5

Schlüsselfaktoren (siehe Infografik) beschäftigen, damit sie ihre Marktpositionen verteidigen und ausbauen können und gestärkt aus der Krise herausfinden. 


Die Herausforderungen für KMU’s sind zahlreich und die verfügbaren Ressourcen beschränkt. Alle notwendigen Kompetenzen können in kleineren Unternehmen nicht vorhanden sein. Aber "guter Rat muss nicht teuer sein". Know-How und Erfahrung sind extern verfügbar. Innovationscoaches, Digitalisations-Spezialisten, Ingenieure bis zu externen Finanzchefs stehen gezielt und kosteneffizient zur Verfügung. 


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Klemens Ruoss & Andela Sormaz 29.8.2020


 

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